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Brief an die Gemeinde in Rom


Ein Gedanke zu einem Bibel-Vers in 90 Sekunden

Sendedatum
Bibelvers
Kapitel / Vers
Autor
28.12.
Und da wir mit Christus gestorben sind, vertrauen wir darauf,
dass wir auch mit ihm leben werden.
Römer 6, 8
Jens R. Göbel
26.12.
Darum ehrt Gott, indem er ihr einander annehmt,
wie Christus euch angenommen hat.
Römer 15, 7
Heiko Müller
21.12.
Ist da noch jemand, der sie verurteilen könnte?
Jesus Christus ist doch ‚für sie' gestorben, mehr noch: Er ist auferweckt worden und er ‚sitzt' an Gottes rechter Seite und tritt für uns ein.
Römer 8, 34
Heiko Müller
14.12.
Ewiges Leben denen, die in aller Geduld mit guten Werken trachten nach Herrlichkeit, Ehre und unvergänglichem Leben;
Römer 2, 7
Dr. Hans Frisch
30.11.
Helft Gläubigen, die sich in einer Notlage befinden; lasst sie mit ihrer Not nicht allein. Macht es euch zur Aufgabe, gastfreundlich zu sein.
Römer 12, 13
Jens R. Göbel
23.11.
Wenn wir leben, leben wir für den Herrn, und auch wenn wir sterben, gehören wir dem Herrn. Im Leben wie im Sterben gehören wir dem Herrn.
Römer 14, 8
Heiko Müller
16.11.
So frage ich nun: Hat denn Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne!
Denn ich bin auch ein Israelit, ein Nachkomme Abrahams, aus dem Stamm Benjamin.
Römer 11, 1
Dr. Hans Frisch
02.11.
Freut euch über die Hoffnung, die ihr habt. Wenn Nöte kommen, haltet durch. Lasst euch durch nichts vom Gebet abbringen.
Römer 12, 12
Jens R. Göbel
26.10.
Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse,
weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt.
Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung.
Römer 5, 3 - 4
Heiko Müller
19.10.
So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit,
wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters,
auch wir in einem neuen Leben wandeln.
Römer 6, 4
Dr. Hans Frisch
05.10.
Seit der Erschaffung der Welt sind seine Werke ein sichtbarer Hinweis auf ihn, den unsichtbaren Gott, auf seine ewige Macht und sein göttliches Wesen. Die Menschen haben also keine Entschuldigung, ...
Römer 1, 20
Jens R. Göbel
28.09.
Es ist eine Gerechtigkeit, deren Grundlage der Glaube an Jesus Christus ist und die allen zugute kommt, die glauben.
Dabei macht es keinen Unterschied, ob jemand Jude oder Nichtjude ist.
Römer 3, 22
Heiko Müller
21.09.
Paulus schreibt an die Römer: „..., weil kein Mensch durch die Werke des Gesetzes vor ihm gerecht werden kann. Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.“
Römer 3, 20
Dr. Hans Frisch
07.09.
Und warum nicht?
Weil die Grundlage, auf die sie bauten, nicht der Glaube war;
sie meinten, sie könnten das Ziel durch ihre eigenen Leistungen erreichen. Das Hindernis, an dem sie sich stießen, war der »Stein des Anstoßes«, ...
Römer 9, 32
Jens R. Göbel
31.08.
Denn mit Christus ist das Ziel erreicht, um das es im Gesetz geht: Jeder, der an ihn glaubt, wird für gerecht erklärt.
Römer 10, 4
Heiko Müller
24.08.
Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut?
Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?
Römer 2, 4
Dr. Hans Frisch
10.08.
Wie wir gesehen haben,
setzt der Glaube das Hören der Botschaft von Christus voraus.
Römer 10, 17
Jens R. Göbel
03.08.
Wenn du also mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist,
und mit deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat,
wirst du gerettet werden."
Römer 10, 9
Heiko Müller
27.07.

Damit die Gerechtigkeit, vom Gesetz gefordert, in uns erfüllt würde,
die wir nun nicht nach dem Fleisch leben, sondern nach dem Geist.

Römer 8, 4
Dr. Hans Frisch
13.07.
Was können wir jetzt noch sagen,
nachdem wir uns das alles vor Augen gehalten haben?
Gott ist für uns; wer kann uns da noch etwas anhaben?
Römer 8, 31
Jens R. Göbel
06.07.
Im Übrigen meine ich, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen, wenn wir an die Herrlichkeit denken, die Gott bald sichtbar machen und an der er uns teilhaben lassen wird.
Römer 8, 18
Heiko Müller
29.06.
Darum, o Mensch, kannst du dich nicht entschuldigen, wer du auch bist, der du richtest. Denn worin du den andern richtest, verdammst du dich selbst, weil du ebendasselbe tust, was du richtest.
Römer 2, 1
Dr. Hans Frisch
15.06.
Ich weiß ja, dass in mir, das heißt in meiner eigenen Natur, nichts Gutes wohnt. Obwohl es mir nicht am Wollen fehlt, bringe ich es nicht zustande, das Richtige zu tun.
Römer 7, 18
Jens R. Göbel
08.06.
Lasst in eurem Eifer nicht nach, sondern lasst das Feuer des Heiligen Geistes in euch immer stärker werden. Dient dem Herrn.
Römer 12, 11
Heiko Müller
01.06.
Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, das ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!
Römer 8, 15
Dr. Hans Frisch
29.05.
Wir sind ja mit Gott durch den Tod seines Sohnes versöhnt worden,
als wir noch seine Feinde waren. Dann kann es doch gar nicht anders sein, als dass wir durch Christus jetzt auch Rettung finden werden
- jetzt, wo wir versöhnt sind und wo Christus auferstanden ist und lebt.
Römer 5, 10
Jens R. Göbel
10.05.
Und das Gesetz? Es kam erst nachträglich hinzu. Seine Aufgabe war es, die ganze Tragweite der Verfehlung deutlich werden zu lassen. Und gerade dort, wo sich die Sünde in vollem Maß auswirkte, ist die Gnade noch unendlich viel mächtiger geworden.
Römer 5, 20
Heiko Müller
01.05.
Denn im Reich Gottes geht es nicht um Fragen des Essens und Trinkens, sondern um das, was der Heilige Geist bewirkt:
Gerechtigkeit, Frieden und Freude.
Römer 14,17
Jens R. Göbel
27.04.
So gibt es nun keine Verurteilung für die, die in Christus Jesus sind.
Römer 8, 1
Dr. Hans Frisch
21.04.
Gott hingegen beweist uns seine Liebe dadurch,
dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.
Römer 5, 8
Heiko Müller
20.04.
"...und nachdem er von den Toten auferstanden ist, ist ihm - wie es das Wirken des Heiligen Geistes zeigt - die Macht gegeben worden, die ihm als dem Sohn Gottes zukommt." (Römer 1,4)
Römer 1, 4
Jens R. Göbel
18.04.
Den hat Gott für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut
zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher begangen wurden in der Zeit seiner Geduld ...
Römer 3, 25
Dr. Hans Frisch
13.04.
So wird also jeder von uns über sein eigenes Leben
vor Gott Rechenschaft ablegen müssen.
Römer 14, 12
Heiko Müller
23.03.
Lass dich nicht vom Bösen besiegen,
sondern besiege Böses mit Gutem.
Römer 12, 21
Jens R. Göbel
16.03.
Bleibt niemand etwas schuldig!
Was ihr einander jedoch immer schuldet, ist Liebe.
Denn wer einen anderen liebt, hat damit das Gesetz erfüllt.
Römer 13, 8
Heiko Müller
09.03.
Soviel an euch liegt,
so habt mit allen Menschen Frieden
Römer 12, 18
Dr. Hans Frisch
23.02.
Freut euch mit denen, die sich freuen;
weint mit denen, die weinen.
Römer 12, 15
Jens R. Göbel
16.02.
Vergeltet niemandem Böses mit Bösem.
Bemüht euch um ein vorbildliches Verhalten gegenüber jedermann.
Römer 12, 17
Heiko Müller
09.02.

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben,
alle Dinge zum Besten dienen,
denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

Römer 8, 28
Dr. Hans Frisch
26.01.
Richtet euch nicht länger nach den Maßstäben dieser Welt,
sondern lernt, in einer neuen Weise zu denken,
damit ihr verändert werdet und beurteilen könnt,
ob etwas Gottes Wille ist - ob es gut ist, ob Gott Freude daran hat
und ob es vollkommen ist.

Römer 12, 2
Jens R. Göbel
19.01.
Die Liebe soll echt sein, nicht geheuchelt.
Verabscheut das Böse, haltet euch unbeirrbar an das Gute.
Römer 12, 9
Heiko Müller
12.01.
Der einem jeden geben wird nach seinen Werken.
Römer 2, 6
Dr. Hans Frisch
06.01.
Nachdem wir nun aufgrund des Glaubens für gerecht erklärt worden sind,
haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn.

Römer 5, 1
Heiko Müller
01.01.2014

Ich schäme mich des Evangeliums nicht.

Römer 1, 16
Dr. Hans Frisch
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