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Das Kalenderblatt

Eine Kalenderwoche zurück

KW 05 / 2001

Eine Kalenderwoche weiter
 

Explosion einer Feststoffrakete löst Challenger-Katastrophe ausGesehen, aber nicht erkannt

Vor 15 Jahren: Challenger-Katastrophe

28.01.1986: 73 Sekunden nach dem Start explodiert am strahlend blauen Himmel in 12 km Höhe über dem amerikanischen Weltraumbahnhof "Cape Canaveral" (Florida) die Fähre Challenger mit ihrer 7köpfigen Crew.

Viele Zuschauer meinen, die Crew würde über ein Rettungssystem dem Flammeninferno entkommen, aber die Space-Shuttles haben gar kein Rettungssystem.

Es ist das bis dahin schwerste Unglück in der Geschichte der Raumfahrt.

 

* * *

Angesichts einer Tragödie kommt dann schon mal die Frage auf:

Und wo war Gott?

Wir nehmen ja alles gerne selber in die Hand. Aber wenn es dann schief gegangen ist, dann wollen wir die Schuld von uns wegschieben.

Materialermüdung in der Feststoffrakete wurde für die Katastrophe verantwortlich gemacht. Letzten Endes war es also menschliches Versagen.

Wenn so eine Katastrophe überhaupt einen Sinn bekommen kann, dann den, dass wir umkehren zu unserem Schöpfer. Aber irgend etwas hält uns davon ab. Das war schon immer so. Auch Jesus sprach davon:

Sie sehen, aber sie erkennen nicht,
sie hören, aber sie verstehen nicht.
Sonst würden sie ja zu Gott umkehren
und ihre Sünde würde ihnen vergeben.
Markus 4, Vers 12

Uwe Schütz

mehr bei uns über Raumfahrt: mehr bei uns über Katastrophen der Luftfahrt:
1969 : Erster Mensch betritt den Mond
1970 : Apollo 13: "Houston, wir haben ein Problem"

1937 . Zeppelin-Katastrophe - Das Ende der deutschen Luftschifffahrt
1986 : US-Raumfähre Challenger explodiert nach dem Start
2000 :
Concorde - Das Ende einer Erfolgsstory
2003 : US-Raumfähre Columbia verglüht bei Rückkehr zur Erde

 

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