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Chinas Schüler sollen die Bibel lesen?

Chinesisches Schulamt empfiehlt die Bibel als Freizeitlektüre

03.11.04: Die Schulbehörde im kommunistischen China empfiehlt den Schülern, in ihrer Freizeit die Bibel zu lesen. Damit sollen sie an die westliche Kultur herangeführt werden, um sie besser zu verstehen. Einige Eltern sollen Bedenken geäußert haben. Eine Mutter habe gesagt, sie wolle nicht, dass sich ihr Sohn bereits mit 14 Jahren mit Religion auseinandersetze.

Kaum zu glauben, aber die englischsprachige Tageszeitung Shanghai Daily hat dies laut idea berichtet. Die Bibel war während Maos Kulturrevolution strengstens verboten. Heute dürfen Christen sie an speziellen Verkaufsstellen erwerben. Noch im Sommer hatte die Evangelische Allianz Deutschland (EAD) ein stärkeres Vorgehen gegen religiöse Gruppen gemeldet.

Quelle: jesus.de-Newsletter

Uwe Schütz, AREF, 03.11.2004

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