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Anti-Terror-Hilfe von Moslems Fehlanzeige

Verfassungsschützer bekommen kaum Hilfe von moslemischen Mitbürgern

Bei der Suche nach Terror-Verdächtigen können sich deutsche Sicherheitsbehörden kaum auf die Hilfe moslemischer Mitbürger stützen. Die von einigen Verfassungsschutzämtern geschalteten vertraulichen Hinweistelefone wurden so gut wie nie genutzt, berichtet FOCUS. „Die Resonanz lässt stark zu wünschen übrig", sagte Michael Feiler vom Verfassungsschutz Bayern.

Nur zwei Anrufe pro Monat bei Anti-Terror-Hotline

Monatlich gehen laut FOCUS durchschnittlich nur zwei Anrufe ein, eine heiße Spur war noch nicht dabei. Auch die Ämter in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg beklagen die mangelnde Hilfsbereitschaft der Moslems.

Einen neuen Versuch starten die Staatsschützer nun in Baden-Württemberg: In allen Ausländerämtern legen sie Info-Blätter in englischer, türkischer, arabischer und deutscher Sprache aus. Sie fordern Moslems auf, „Kenntnisse über extremistische Aktivitäten“ an die Behörden weiterzugeben.

AREF, 09.01.2006

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