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Bibelflash
Markus 13, 26

gesendet am 13.05.2010 von Jens R. Göbel
 


Ostern ist vorbei, die Christenheit hat die Auferstehung von Jesus Christus gefeiert. Damit muss mit Jesus noch etwas geschehen sein, schließlich hat er sich nach seiner Auferstehung sicherlich nicht wieder in ein Grab gelegt. Tatsächlich berichtet uns die Bibel, dass Jesus 40 Tage nach seiner Auferstehung in den Himmel aufgefahren ist. Wo immer der Himmel - gemeint ist Gottes Reich - sich auch befinden mag. So unscheinbar und hilflos Jesus in diese Welt kam, so machtvoll und mit Herrlichkeit hat er sie wieder verlassen.

Allerdings lösen diese biblischen Berichte bei vielen Menschen eher Skepsis aus. Das ist durchaus verständlich, liegen Auferstehung und Himmelfahrt doch weit jenseits unseres Erfahrungshorizonts. Richtig glauben kann man das wohl nur, wenn man Jesus als lebendig erfahren hat. Das Schöne ist, Jesus unterstützt uns dabei. Er lädt dazu ein, ihn zum Herrn über das eigene Leben zu machen. Er verspricht so verändernd in unser Leben einzugreifen, dass wir und unser Umfeld das erkennen und so regelrecht Gewissheit über ihn erlangen dürfen. Für viele Menschen wurde das bereits Realität.

Für den Glaubenden ist Himmelfahrt damit nicht das Ende von Jesu Kommen und Gehen, denn die Bibel spricht noch von einem zweiten Kommen. Jesus sagt selbst einmal:

"Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen
in Wolken mit großer Macht und Herrlichkeit."
Markus 13, 26

Dann, wenn alle Prophezeiungen der Bibel geschehen sind, wird Jesus so wiederkommen, wie er vor fast 2.000 Jahren die Erde verlassen hat. Für jeden erkennbar. Dann bricht mehr als nur ein neues Zeitalter an. Jesus wird das alleinige Regiment übernehmen und für Frieden und Gerechtigkeit sorgen. So steckt in Jesu Himmelfahrt auch die Hoffnung und Erwartung seiner Rückkehr (Matthäus 25,31 ff.).

Jens R. Göbel, 09.05.2010

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