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Bibelflash
Matthäus 18, 20
gesendet am 07.06.2007 von Heiko Müller
 

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Es ist Gipfelzeit und gerade läuft die zweite Arbeitssitzung der G8 in Heiligendamm. Man trifft sich, begrüßt sich, macht Familienfotos und gestaltet Arbeitsessen. Die mitgebrachten Standpunkte sind keine Überraschung. Sie werden einander gegenseitig vorgetragen und bleiben größtenteils stabil. Sie sind gipfelresistent. Nichts ändert sich am Unrecht in der Welt, am Klima und an den Machtverhältnissen. Die Großen fordern von den nachwachsenden Kleinen, was sie selber gar nicht einhalten wollen.

Zeitgleich in Rostock der G8-Alternativgipfel. Podien, Filme und Infoveranstaltungen, die aufrütteln und aufzeigen wollen, wo die Missstände in der Welt und im Wirken der großen Industrienationen liegen. Auch in drei Kirchen finden Veranstaltungen statt. Eine davon ist die Nikolaikirche.

Der Name erinnert an Leipzig und die Zeit vor dem Mauerfall. Dort waren auch Tausende versammelt. Und was sie damals so friedlich zusammengeschweißt hat, das war das gemeinsame Gebet. Mit dieser Macht ausgestattet konnten sie Großes bewirken.

Das geht auch im Kleinen, wenn es um uns selbst geht, wir manchmal verzweifelt sind und denken: Ich schaffe das alleine nicht.
Dann gilt ein Jesuswort ganz besonders und macht uns Mut. Es steht im Matthäusevangelium, wo er sagt:

"Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, da bin ich in ihrer Mitte."
Matthäus 18, 20

Heiko Müller

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