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Guter Rat

AufrÀumen beginnt im Kopf

Wie überwinde ich meine inneren Blockaden?

Den Keller entrĂŒmpeln, den Papierberg im Arbeitszimmer abtragen, die Urlaubsbilder einkleben. Was hĂ€lt mich immer wieder davon ab, es endlich zu tun? Simplify your life stellt die hĂ€ufigsten Organisationsblockaden vor und zeigt, sie zu ĂŒberwinden.

Klein ist schön!

Manche Menschen mĂŒssen nur Ihre Unordnung ansehen und verlieren jede Hoffnung, dass dort jemals wieder Ordnung einkehren könnte.

simplify-Methode: Konzentrieren Sie sich auf einen winzigen Bereich, den Sie in Âœ Stunde bequem aufrĂ€umen können - ein einziger Ordner, eine Schublade, Ihr Geldbeutel, eine Handtasche.
Wenn Sie selbst das nicht schaffen, halbieren Sie Ihr Ziel noch einmal: ein Fach im Ordner, eine Mulde in der Besteckschublade, das Kleingeldfach im Portemonnaie. Lachen Sie nicht! Ordnung besteht aus vielen winzigen Schritten, und auch der kleinste Fortschritt bringt Sie voran.

Geht es immer noch nicht weiter, liegt's vielleicht an der Ablenkung: WÀhrend Sie die eine Kiste aufrÀumen, werden Sie von den anderen 40 unaufgerÀumten Schachteln angestarrt. Wechseln Sie dann den Ort. Gehen Sie mit der einen Kiste an einen leeren Tisch.

Verbreiten Sie ab sofort wichtige Botschaften mit der lebenswichtigen Prise Humor in Ihrer Firma. Nutzen Sie die einzigartigen Aha!Plakate, um Eigenverantwortung, ProduktivitÀt, Kundenorientierung und anderewichtige Themen zu transportieren. Jetzt Posterset zusammenstellen.

Schluss mit dem Zufallsprinzip !

Wenn Sie meinen, AufrĂ€umen könnte so nebenbei passieren, zwischen 2 Telefonaten oder wenn Sie "mal etwas Muße dafĂŒr" haben, werden Sie mit Sicherheit enttĂ€uscht. Organisieren ist eine zielorientierte TĂ€tigkeit, die einen Entschluss vorraussetzt - etwa durch eine sonst drohende Katastrophe.

simplify-Methode: Verschieben Sie Ihre AufrĂ€umaktion nicht auf "ruhigere Zeiten", sondern machen Sie sie dann, wenn Sie ganz besonders unter Stress stehen. Das klingt verrĂŒckt, aber unter Belastung sind Sie besonders motiviert, die Aktion auch zu Ende zu bringen - und der Effekt ist am grĂ¶ĂŸten. Denken Sie an ein verrostetes Fahrrad: Wenn Sie ganz schnell wohin fahren mĂŒssen, ist es klĂŒger, sich vor der Fahrt die Zeit zu nehmen und es zu ölen.
Setzen Sie sich fĂŒr diese Aktion ein Zeitlimit und schalten Sie alle Störungen aus: Anrufbeantworter aktivieren, Essen ausfallen lassen. Legen Sie fest, welche Arbeit Sie direkt nach der AufrĂ€umphase erledigen werden. Dann sorgt Ihr Unterbewusstsein dafĂŒr, dass Sie nicht alle Ihre Energie beim EntrĂŒmpeln verbrauchen.

Keine SprĂŒche wie "Ich-bin-ein-Chaot"!

Selbsturteile in Rekordform ("Ich bin der unordentlichste Mensch der Welt") sind schĂ€dlich, weil Sie sich damit vor sich und anderen zum SchwĂ€chling erklĂ€ren - oder zumindest zu einem festgefahrenen Menschen, der sich nicht mehr Ă€ndern kann. Außerdem stimmen solche Rekorde nie - es gibt immer einen, der noch mehr Tohuwabohu hat als Sie.

simplify-Methode: Vergleichen Sie sich nicht mit anderen Chaoten, sondern mit Menschen, die den Umbau vom Durcheinander zur Organisation geschafft haben. Fragen Sie einmal "aufgerÀumte" Menschen: Die wenigsten waren das von Geburt an!

Werden Sie nicht zur Geisel Ihrer Dinge!

Stellen Sie sich mitten in den unordentlichsten Raum Ihrer Wohnung und sagen Sie laut: „Wer regiert hier?“ Sind Sie der Herr über all die Sachen oder ist die Herrschaft bereits auf die Gegenstände übergegangen? Georgene Lockwood, heute erfolgreiche Autorin von Organisationsbüchern, hat mit diesem Gedanken ihr langjähriges häusliches Chaos überwunden. Sie erkannte eines Abends, dass sie zur Sklavin von alten Erinnerungsstücken, gebrauchtem Kinderspielzeug und damit Geisel der Vergangenheit geworden war. Das entfachte in ihr eine hochwirksame Aufräum-Energie. simplify-Methode: Machen Sie von Ihren romantischsten Erinnerungsstücken vor dem Weggeben ein Foto. Dann fällt einem der Abschied leichter.

 

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