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Im Bibelflash:

Psalm 86

gesendet am 20. März 2016 von Jens R. Göbel
 

 

Über 100 Mio. Christen werden auf Grund ihres Glaubens diskriminiert, bedroht oder gar verfolgt. Keiner anderen Glaubensgruppe wird das Menschenrecht der Glaubensfreiheit so sehr vorenthalten. Besonders schlimm ergeht es Menschen, die aus einer anderen Religion hin zum christlichen Glauben wechseln. Gerade die Not der Verfolgten drückt Psalm 86 besonders aus:

"Schütze mein Leben, ich gehöre ja zu dir!
Hilf mir, deinem Diener, der auf dich vertraut - du bist doch mein Gott!"

Psalm 86, 2

Gott hilf! Gebet ist der erste Weg, dieser Drangsal zu begegnen. Beten hilft, denn wir glauben an den lebendigen Gott. Gott handelt, wenn auch nicht immer in der Form und so schnell, wie wir uns das wünschen. Gott hat Geduld auch mit den Übeltätern, denn er möchte auch sie retten.

"Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die Geister der Bosheit in der Himmelswelt." (Epheser 6,12) schreibt schon Paulus. Und an anderer Stelle ruft er zur Fürbitte für jedermann auf und weist darauf hin, dass Gott alle Menschen erretten will (1. Timotheus 2,1-4).

Gott will alle. Möge er gerade Menschen in Verantwortung die Kraft zu weisen Entscheidungen geben, so dass wir alle in Frieden leben können.

Psalm 86 ist aber nicht nur ein Hilferuf, er schenkt auch Trost und Hoffnung, in dem er auf das Ziel hinweist. Letztlich werden sich alle Völker vor Gott beugen. Wer freiwillig mit dabei ist, darf Teil eines großen Sieges sein.

Jens R. Göbel, 19.03.2016

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