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Im Bibelflash:

Matthäus 24, 36

gesendet am 1. Januar 2013 von Heiko Müller
 

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1:30s, mp3, 706 KB

Nun ist es ohne Zweifel: Die Welt ist nicht untergegangen, auch nicht mit 10 Tagen Verspätung im Knallen der Silvesternacht. Und auch trotz der Jahreslosung für 2013:

"Denn hier auf der Erde gibt es keinen Ort, der wirklich unsere Heimat wäre und wo wir für immer bleiben könnten. Unsere ganze Sehnsucht gilt jener zukünftigen Stadt, zu der wir unterwegs sind." (Hebräer 13,14).

Die Bibel ist noch geheimnisvoller als der Maya-Kalender. Immer wieder haben Menschen sie für ein Zauberbuch gehalten und nach versteckten Zahlenbotschaften gesucht. Warum fasziniert uns das seit dem Mittelalter - vielleicht sogar noch länger, seit Menschengedenken? Da muss es einen Tag geben, an dem die Welt untergeht. Möglichst noch zu Lebzeiten des großen Rechenkünstlers, der alleine wie ein Prophet vor die Presse tritt und nicht einmal in Verlegenheit kommt nach dem Verstreichen des so sicher geglaubten Datums. Plötzlich ist es ganz klar, warum eben dieses eine Mal genau noch nicht die Welt untergegangen ist.

Vielleicht einfach verrechnet? Nein, ach was, es wäre alles viel einfacher gewesen. Es steht nämlich tatsächlich in der Bibel. Das Matthäusevangelium berichtet davon, wie die Menschen Jesus immer wieder fragen, wann denn nun die Welt untergeht und er wiederkommt.

Er sagt selbst dazu:

"Doch wann jener Tag und jene Stunde sein werden,
weiß niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn;
nur der Vater weiß es."

Johannes 24, 36

Also keine Panik, denn auch dieses Jahr trägt uns dieser Vater wieder durch.

Heiko Müller

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