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Im Bibelflash:

Johannes 7, 18

gesendet am 23. Dezember 2012 von Heiko Müller
 

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1:30s, mp3, 706 KB

Morgen ist Heiligabend, und dann feiern wir wieder das Weihnachtsfest. Warum feiern wir das? Wenn ich das auf der Straße frage, wissen sehr viele Menschen die Antwort: Weihnachten ist Jesus geboren. Selbst wenn es ein paar Jahre hin oder her sein sollte: Morgen ist 2012 nach Christi Geburt.

Mir doch egal, ich glaube sowieso nicht an Jesus und feiere trotzdem Weihnachten. Da gibt es Geschenke, geschmückte Zimmer, Glühwein und meistens auch noch Streit.

Super Geburtstagsfest, so hatte das Jesus sicher nicht geplant. Haben wir das eigentliche Angebot von Weihnachten gar nicht verstanden?

Das ging Jesus schon zu seinen Lebzeiten so. Eigentlich sehnten sich die Juden damals nach ihrem Retter, dem in den Schriften, also dem Alten Testament der Bibel, versprochenen Messias. Und als er dann vor ihnen steht und ihnen die Schriften erklärt, da fragen sie ihn doch allen Ernstes, woher er sich als einfacher Zimmermann denn überhaupt so gut darin auskennt. Er könne doch viel erzählen, wer weiß denn, ob er sich das nicht einfach ausgedacht hat. - Eigentlich hätten sie an den Auslegungen erkennen können, dass Jesus als Gottes Sohn zu ihnen gesandt ist.

"Wer aus sich selbst heraus redet, dem geht es um seine eigene Ehre. Wem es aber um die Ehre dessen geht, der ihn gesandt hat, der ist glaubwürdig und hat keine unrechten Absichten." Johannes 7, 18

Jesus probiert es also noch einmal. Und es ist damals wie heute: Ich muss mich selbst entscheiden. Entscheiden, ob ich ihn als meinen Retter annehme oder ob Weihnachten für mich im Grunde völlig bedeutungslos ist.

Heiko Müller

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